Drei Gründe, warum Sie auf eine professionelle Ladeinfrastruktur für E-Mobilität setzen sollten

Sie möchten Ihr E-Auto zu Hause laden? Wir unterstützen Sie auf dem Weg zu Ihrer privaten Stromtankstelle. 

Theoretisch ließe sich Ihr E-Auto über eine herkömmliche Haushaltssteckdose aufladen. Doch praktisch sollten Sie davon aus Sicherheitsgründen absehen: Die Haushaltssteckdose ist nicht für langes Laden unter hoher Last ausgelegt. Das Risiko eines Kabelbrandes ist zu hoch. 

Grund 1: Wallboxen sind sicher.

Anders als herkömmliche Steckdosen verfügen Wallboxen über einen Leitungsschutzschalter, der das Kabel vor einer Überlastung absichert. Viele Wallboxen verfügen darüber hinaus bereits über eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (FI). Ist in der Wallbox selbst noch kein FI-Schalter inkludiert, muss dieser separat installiert werden. 
Jede Wallbox ist mit einem sogenannten „Electric Vehicle Charge Controller“ (EVCC) ausgestattet. Dieser steuert den Ladevorgang und kontrolliert die Ladeleistung. So startet der Ladevorgang beispielsweise erst, wenn Sie das Ladekabel korrekt eingesteckt und sich E-Auto und Wallbox gegenseitig erkannt haben. 
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Grund 2: Wallboxen sind schnell.

Wallboxen können mit einer hohen Ladeleistung umgehen: Je nach Ausführung laden sie Ihr E-Auto zwei- bis fünfmal schneller auf als es eine normale Schuko-Steckdose schaffen könnte. 

 

Grund 3: Wallboxen sind schonend.

Für das Laden Ihres E-Autos können Sie selbst entscheiden, welchen Strom Sie beziehen möchten. Entscheiden Sie sich für Strom aus erneuerbaren Energien, steigert dies Ihre persönliche CO2-Bilanz. Haben Sie eine hauseigene Photovoltaikanlage installiert, können Sie in Kombination mit einem Stromspeicher Ihre überschüssige Sonnenenergie für eine Fahrt ins Grüne nutzen. 
Weitere Informationen zu Photovoltaikanlagen finden Sie hier. 

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