FAQ zum Messstellenbetrieb

FAQ zum Messstellenbetrieb

Ob Haus, Wohnung oder Gewerberäume – jeder Ort, der Strom verbraucht, muss mit einer Messstelle, einem Stromzähler, ausgestattet sein. Nur so lässt sich der Energieverbrauch nachvollziehen und zuordnen. Der Messstellenbetreiber (MSB) ist zuständig für den Einbau, den Betrieb, die Wartung und die Ablesung dieser Stromzähler. Auch der Ausbau oder Tausch von Stromzählern fällt in sein Aufgabengebiet.

Beim grundzuständigen Messbetreiber handelt es sich in der Regel um den Netzbetreiber vor Ort, der für Einbau, Betrieb und Wartung von Messeinrichtungen verantwortlich ist. Für intelligente Messsysteme und moderne Messeinrichtungen kann der Netzbetreiber diese Verantwortung an ein anderes Unternehmen übertragen, für analoge Zähler verbleibt die Grundzuständigkeit bei ihm.

In unserem Netzgebiet übernehmen wir, die Pfalzwerke Netz AG, die Verantwortung und damit die Grundzuständigkeit für alle Messstellen, soweit Sie als Anschlussnehmer keinen anderen Messstellenbetreiber (MSB) gewählt und beauftragt haben.

Ja, Sie haben grundsätzliche die Möglichkeit, den Messstellenbetreiber frei zu wählen. Die gesetzliche Grundlage hierfür bildet das Messstellenbetriebsgesetz aus dem Jahr 2016.

Sofern Sie jedoch keinen Dritten beauftragt haben, sind wir, Pfalzwerke Netz AG, als grundzuständiger Messstellenbetreiber (MSB) für Ihre Messstelle, also Ihren Zähler zuständig.

Möchten Sie den Messstellenbetreiber wechseln, finden Sie hier alle Verträge für Anschlussnutzer und Anlagenbetreiber auf einen Blick.

Ist eine intelligente Messeinrichtung (mME und iMSys) im Einsatz, hat der Stromlieferant ein Wahlrecht:

  1. Falls der Lieferant keinen Messstellenvertrag mit uns abgeschlossen hat, kommt automatisch zwischen Ihnen als Anschlussnutzer und uns als grundzuständigem Messstellenbetreiber ein Messstellenvertrag zustande. Die Kosten für den Messstellenbetrieb rechnen wir künftig einmal jährlich direkt mit Ihnen ab.
  2. Schließt Ihr Lieferant einen Messstellenvertrag mit uns ab, übernimmt Ihr Versorger weiterhin die Abrechnung des Messstellenbetriebes im Rahmen des kombinierten Stromlieferungsvertrages.

Nein, es ist ausschließlich der Rechnungsbetrag zu zahlen, den wir Ihnen mit der jährlichen Abrechnung zuschicken.

Die Kosten für den Betrieb Ihres Zählers, dem sogenannten Messstellenbetrieb, sind unabhängig von Ihrem Stromverbraucht und damit auch von Ihrem Ablesetermin. Sie werden kalenderjährlich abgerechnet.

Das lässt sich pauschal leider nicht beantworten. Mit dem Einbau der neuen Technik ändern sich aber auf jeden Fall die Entgelte für den Messstellenbetrieb, also den Betrieb Ihres Zählers. Diese Entgelte und Entgeltobergrenzen werden vom Gesetzgeber festgelegt und sind vom Jahresverbrauch abhängig.

Die aktuellen Kosten für unsere Messeinrichtungen veröffentlichen wir im Zuge der Netzentgelte. Diese finden Sie unter Ziffer 4 im aktuellen Preisblatt.

Die aktuellen Kosten für unsere Messeinrichtungen veröffentlichen wir im Zuge der Netzentgelte. Diese finden Sie unter Ziffer 4 im aktuellen Preisblatt.

Möchten Sie wissen, ob Sie eine Rechnung vom Messstellenbetreiber erhalten, haben Sie folgende Möglichkeiten:

  1. Prüfen Sie Ihren bestehenden Stromlieferungsvertrag, da wir keine Einsicht in Ihre Vertragsunterlagen haben.
  2. Bei einer Übernahme des Zählers, bzw. Wechsel des Stromlieferanten werden Sie schriftlich informiert, falls ein Messstellenvertrag zustande kommt.

FAQ zum Einbau und Austausch moderner Messeinrichtungen

Die Bundesregierung hat ein Gesetz zu Digitalisierung der Energiewende erlassen. Dadurch sollen das Verbrauchsverhalten sowie die Auslastung der Stromnetze optimiert werden. Aus diesem Gesetz ist das neue Messstellenbetriebsgesetz resultiert, in dem unter anderem der Austausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme geregelt ist.

Eine moderne Messeinrichtung erhalten alle

  1. Letztverbraucher mit einem Jahresstromverbrauch kleiner 6.000 kWh sowie
  2. Anlagenbetreiber mit einer installierten Leistung kleiner 7 kW.

Langfristig ist dies das Ziel. Um dorthin zu gelangen, werden nun sukzessive alle bisher eingebauten Zähler mit einem Jahresverbrauch von bis zu 6.000 kWh gegen moderne Messeinrichtungen ausgetauscht. Vorrangig werden dabei die Zähler getauscht, bei denen die Eichgültigkeit abläuft.

Ja, der Zählertausch ist kostenlos, wenn er durch uns veranlasst wird.

Nein, die Einbaupflicht ist gesetzlich vorgegeben. Ein Widerspruch ist daher nicht möglich.

Dies gilt auch für bereits eingebaute elektronische EDL21-Zähler, da diese nicht als moderne Messeinrichtung nutzbar sind. Hier kann die Anforderung, dass die Verbrauchswerte der letzten 24 Monate zu sehen sind, nicht erfüllt werden.

Nein, der neue Zähler bleibt eingebaut, auch wenn sich Ihr Stromverbrauch reduziert.

Wie bisher wird Ihr Stromverbrauch weiterhin direkt am Zähler angezeigt. Allerdings sind die Werte gespeichert und können für die letzten 24 Monate abgerufen werden – je nach Wunsch tages-, wochen-, monats- oder jahresbezogen. Auf diese Weise können Sie Ihr Verbrauchsverhalten analysieren und bei Bedarf optimieren.

Die Bundesregierung hat ein Gesetz zu Digitalisierung der Energiewende erlassen. Dadurch sollen das Verbrauchsverhalten sowie die Auslastung der Stromnetze optimiert werden. Aus diesem Gesetz ist das neue Messstellenbetriebsgesetz resultiert, in dem unter anderem der Austausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme geregelt ist.

Die bisher eingebauten elektronischen EDL21-Zähler dokumentieren maximal die Verbrauchswerte der letzten 12 Monate und entsprechen nicht der gesetzlichen Vorgabe zur Digitalisierung der Energiewende. Die gesetzliche Anforderung ist, dass die Verbrauchswerte der letzten 24 Monate aufgezeichnet werden. Daher werden auch die EDL21-Zähler ausgetauscht.

Sind in der Anlage mehrere Zähler vorhanden, tauschen wir alle Zähler mit den gleichen technischen Voraussetzungen gleichzeitig aus. Ausschlaggebend sind beispielsweise Eintarifzähler, Baujahr, Bauart, etc. Bei allen weiteren Zählern erfolgt der Austausch zu einem späteren Zeitpunkt.

Ja, auch Heizungs- und Gewerbezähler werden zugunsten einer modernen Messeinrichtung ausgetaucht.

Der Austausch Ihres Zählers unterliegt Ihrem Messstellenbetreiber. Sind wir, die Pfalzwerke Netz AG, als grundzuständiger Messstellenbetreiber für Ihren Zählpunkt zuständig, beauftragen wir einen ausgebildete Monteure mit der Installation. Die Mitarbeiter weisen sich durch einen Dienstausweis aus.

Der Zählertausch dauert in der Regel rund 20 Minuten.

Ja, der Zugang zum Zähler muss durch den Nutzer oder einen von diesem beauftragten Erwachsenen ermöglicht werden.

Doch es gibt auch Ausnahmen: Nämlich dann, wenn der Zähler frei zugänglich ist, zum Beispiel in einem Zählerkasten außerhalb des Hauses.

Beim Ausbau fotografiert der Monteur der Zählerstand des alten Zählers und hinterlegt diesen als Notiz beim neuen Zähler. Der Zähler selbst wird direkt vom Monteur mitgenommen.

FAQ zur Datenverarbeitung moderner Messeinrichtungen

Nein, es werden bei der modernen Messeinrichtung keine Verbrauchsdaten übertragen, da der Stromzähler nicht mit dem Datennetz des Messstellenbetreibers verbunden ist. Die Daten können ausschließlich direkt am Zähler abgelesen werden.

Nein, die moderne Messeinrichtung übermittelt keine Informationen zum Tages-, Wochen- oder Monatsverbrauch an Ihren Stromlieferanten. Wie bisher wird nur der Zählerstand zum Termin der Jahresablesung an den Lieferanten übermittelt.

Die moderne Messeinrichtung speichert Angaben zum Stromverbrauch, darunter Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresverbrauch. Diese Informationen können aber nur durch Eingabe der zählerspezifischen PIN direkt am Gerät abgelesen werden. Weitere Informationen wie Name oder Anschrift werden nicht erfasst.

Der aktuelle Zählerstand lässt sich auch bei der modernen Messeinrichtung ausschließlich am Gerät ablesen. Weitere Werte wie Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresverbrauch können nur nach Eingabe der zählerspezifischen PIN abgelesen werden.

Wie bisher wird nur der Zählerstand zum Termin der Jahresablesung an Ihren Stromlieferanten übermittelt.

Ja, dies ist möglich. Wenn Sie dies nicht möchten, empfehlen wir Ihnen, die Werte vor Ihrem Auszug zu löschen. In unserer Kurzanleitung erklären wir Ihnen, wie Sie dafür vorgehen müssen.

FAQ zum Einbau und Austausch intelligenter Messsysteme

Die Bundesregierung hat ein Gesetz zu Digitalisierung der Energiewende erlassen. Dadurch sollen das Verbrauchsverhalten sowie die Auslastung der Stromnetze optimiert werden. Aus diesem Gesetz ist das neue Messstellenbetriebsgesetz resultiert, in dem unter anderem der Austausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme geregelt ist.

Ein intelligentes Messsystem erhalten alle

  1. Letztverbraucher mit einem Jahresstromverbrauch kleiner 6.000 kWh,
  2. Anlagenbetreiber mit einer installierten Leistung kleiner 7 kW sowie
  3. Letztverbraucher mit bestehender Vereinbarung nach §14a des Energiewirtschaftsgesetzes.

Nein, die Einbaupflicht ist gesetzlich vorgegeben. Ein Widerspruch ist daher nicht möglich.

Dies gilt auch für bereits eingebaute elektronische EDL21-Zähler, da diese den technischen Anforderungen nicht entspricht: Das Messsystem muss die Verbrauchswerte der letzten 24 Monate dokumentieren können.

Ab 2020 behalten wir uns für Letztverbrauchern und Anlagenbetreibern unterhalb dieser Schwellen eine optionale Ausstattung mit intelligenten Messsystemen vor, wenn wir in dem Anschlussobjekt schon ein Smart-Meter-Gateway betreiben. In solchen Fällen gelten die in § 31 Abs. 3 MsbG genannten Preise.

Nein, das intelligente Messsystem bleibt eingebaut, auch wenn sich Ihr Stromverbrauch reduziert.

Dank des intelligenten Messsystems erhalten Sie Detailinformationen zu Ihrem individuellen Verbrauchsverhalten. So können Sie historische tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Energieverbrauchswerte sowie die tatsächliche Nutzungszeit ablesen und feststellen, wann Sie die meiste Energie verbrauchen und Ihr Verbrauchverhalten bei Bedarf optimieren.

Darüber hinaus bieten Ihnen intelligente Messsysteme künftig die Möglichkeit, innovative Produkte und Dienstleistungen zu nutzen. Dazu gehören beispielsweise variable Tarife sowie Apps für Ihr Smart Home.

Ein weiteres Plus: Es besteht keine Notwendigkeit mehr zur Vor-Ort-Ablesung.

Die bisher eingebauten elektronischen EDL21-Zähler dokumentieren maximal die Verbrauchswerte der letzten 12 Monate und entsprechen nicht der gesetzlichen Vorgabe zur Digitalisierung der Energiewende. Die gesetzliche Anforderung ist, dass die Verbrauchswerte der letzten 24 Monate aufgezeichnet werden. Daher werden auch die EDL21-Zähler ausgetauscht.

Ja, auch Heizungs- und Gewerbezähler werden zugunsten eines intelligenten Messsystems ausgetaucht, wenn der Verbrauch über 6.000 kWh im Jahr liegt.

Der Austausch Ihres Zählers unterliegt Ihrem Messstellenbetreiber. Sind wir, die Pfalzwerke Netz AG, als grundzuständiger Messstellenbetreiber für Ihren Zählpunkt zuständig, beauftragen wir einen ausgebildete Monteure mit der Installation. Die Mitarbeiter weisen sich durch einen Dienstausweis aus.

Der Zählertausch dauert in der Regel rund 20 Minuten.

Ja, der Zugang zum Zähler muss durch den Nutzer oder einen von diesem beauftragten Erwachsenen ermöglicht werden.

Doch es gibt auch Ausnahmen: Nämlich dann, wenn der Zähler frei zugänglich ist, zum Beispiel in einem Zählerkasten außerhalb des Hauses.

Beim Ausbau fotografiert der Monteur der Zählerstand des alten Zählers und hinterlegt diesen als Notiz beim neuen Zähler. Der Zähler selbst wird direkt vom Monteur mitgenommen.

FAQ zur Datenverarbeitung intelligenter Messysteme

Das intelligente Messsystem erfasst Netz- und Verbrauchswerte und übermittelt sie über die Kommunikationseinheit direkt an den zuständigen Messstellenbetreiber, Netzbetreiber und Stromlieferant. Die Datenübertragung geschieht verschlüsselt über eine gesicherte Datenverbindung. Eine manuelle Ablesung des Zählers vor Ort wird dadurch hinfällig.

Liegt der Jahresverbrauch zwischen 6.000 und 10.000 kWh, übermittelt das intelligente Messsystem (iMSys) Ihre Daten monatlich. Wählen Sie als Verbraucher allerdings einen Tarif, der eine detaillierte Messungen erfordert, verschickt das iMSys die Daten häufiger.

Das intelligente Messsystem speichert folgende Daten:

  • Informationen zum tatsächlichen Energieverbrauch sowie der tatsächlichen Nutzungszeit
  • Energieverbrauchswerte entsprechend dem Zeitraum der Abrechnung
  • monatliche Verbrauchsinformation des Lieferanten für die drei vorherigen Jahre
  • Tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Verbrauchswerte für die letzten 24 Monate

Die Werte am Zähler selbst lassen sich ausschließlich nach Eingabe der persönlichen PIN ablesen. Die gesicherte automatische Datenübertragung erfolgt nur an Berechtigte. Das sind der Messstellenbetreiber, der Netzbetreiber sowie der Stromlieferant.

Ja, dies ist möglich. Wenn Sie dies nicht möchten, empfehlen wir Ihnen, die Werte vor Ihrem Auszug zu löschen, um Ihre Privatsphäre zu schützen.

FAQ zu Abrechnungen und Kosten bei intelligenten Messsystemen

Wie hoch sind die Kosten für die Nutzung eines intelligenten Messsystems? Das Messstellenbetriebsgesetz und die Festlegungen der Bundesnetzagentur verlangen, den Betrieb intelligenter Messsysteme nicht mehr im Netznutzungsvertrag zu regeln, sondern in einem eigenen Messstellenvertrag.

Wenn Ihr Stromlieferant einen Messstellenvertrag mit uns abgeschlossen hat und Sie innerhalb einer All-inclusive-Belieferung mit Strom versorgt, ändert sich die Abrechnung für Sie nicht. Schließt Ihr Stromversorger keinen Messstellenvertrag mit uns ab, hat dies zur Folge, dass durch Ihre Energieentnahme ein Messstellenvertrag zwischen Ihnen als Anschlussnutzer und uns als grundzuständigem Messstellenbetreiber zustande kommt und wir die Kosten für den Messstellenbetrieb direkt mit Ihnen abrechnen müssen.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen in diesem Zusammenhang an Ihren Stromlieferanten.

Das Messstellenbetriebsgesetz sieht Preisobergrenzen vor, zu deren Einhaltung die grundzuständigen Messstellenbetreiber verpflichtet sind. Die Preise für das intelligente Messsystem sind gestaffelt und richten sich nach Ihrem Jahresverbrauch.

Die aktuellen Kosten für unsere Messeinrichtungen veröffentlichen wir im Zuge der Netzentgelte. Diese finden Sie unter Ziffer 4 im aktuellen Preisblatt.

FAQ zu Technik und Ablesung moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme

Ja, da der Monteur beim Zählertausch die Sicherung für circa 30 Minuten rausnimmt. Befinden sich hochempfindliche Geräte in Ihrem Haushalt, empfehlen wir Ihnen zusätzlich, vorsichtshalber die Stecker zu ziehen.

Nein, wie bisher wird nur der Gesamtverbrauch aller an diesen Zähler angeschlossenen elektrischen Geräte angezeigt.

Nein, die Daten sind abgespeichert und gehen bei einem Stromausfall nicht verloren.

Die moderne Messeinrichtung liest die Daten weder automatisch aus, noch überträgt sie sie an den Messstellenbetreiber. Daher ist die Ablesung vor Ort weiterhin notwendig.

Das intelligente Messsystem besteht aus einer modernen Messeinrichtung in Verbindung mit einem Kommunikationsmodul, dem sogenannten Smart-Meter-Gateway. Dieses Modul macht die Messeinrichtung kommunikationsfähig. So kann das intelligente Messsystem sowohl den Zählerstand als auch die Verbrauchswerte automatisch an den zuständigen Messstellenbetreiber übermitteln. Um die Sicherheit ihrer Daten zu gewährleisten, sieht das Gesetz detaillierte Vorschriften vor, welche unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erarbeitet wurden. Alle Geräte müssen in einem Verfahren bei dem BSI geprüft und zertifiziert werden. Nur mit der Zertifizierung dürfen diese anschließend verbaut werden.

Nach Zählertausch senden wir Ihnen die PIN per Post zu.

Sollten Sie Ihre PIN vergessen haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an das KundenCenter der Pfalzwerke Netz AG über 0621/57057-2090.

Nein, wie bisher können Sie am Zähler ausschließlich den Verbrauch ablesen.

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